Gedichte

Rätsel-Gedicht

von Frank Phil Martin

Es gibt wohl viele meinesgleichen, die selbiges geloben, nur ganz so leicht sieht man mich nicht.

Es wird gestritten und gerungen, ich werd` gebeugt, verlacht und auch gebogen, nicht jeder ist auf mich erpicht.

Mit Eifer hofft man mich zu finden, in diesem kurzen Leben hier,
doch für sich kaufen kann mich keiner, denn ich gehör allein nur mir.

Mal komm ich heimlich, mal verborgen, mal steh ich laut vor deiner Tür.
Häufig bin ich doch so offensichtlich – doch niemand, keiner öffnet mir!

Ich hab auch “Freunde und Gefährten“, sie sind stehst meine Begleiter,
sie helfen mir, sind treu ergeben und alte Wegbereiter.

Ich geb` nie auf, mach immer weiter, auch wenn ich oft verzweifeln könnt.

Doch wer mich ehrlich sucht, der wird mich finden und stolz dann meinen Namen nennt.

Und wenn ich es so recht bedenke, dann geht`s nicht ohne mich,
ich bin die stärkste aller Waffen, denn wer mich hat, der steht im Licht!

(Erraten? Die Auflösung finden Sie unter: Gedicht WIKIPEDIA - letzter Satz)

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