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Gedichte

Corona-Virus-März

von Frank Phil Martin

Der März er schaute traurig drein, fühlte sich einsam und allein,
denn für ihn schien sonnenklar, wenn er blickte auf das Jahr,
dass Er nichts Besondres war.
Der Januar mit seinem “Neubeginn“, kam ihm als erstes in den Sinn.
Auch der Februar, das trat zutage - rühmte sich für kurze Tage.
Feiertage im April und Mai, auch der Juni war,
mit seinem Pfingstgescheh`n stolz und protzig mit dabei.
Selbst für Juli und August mit ihrer Feriensommerzeit,
wo es warm war, empfand er nur Argwohn und auch Neid.
Gut, der September zeigte sich auch eher schlicht,
doch war`s ihm egal, denn leiden konnte er ihn nicht.
Im Oktober war der Einheitstag den jeder würdigte,
auch Luther sich am Schluss noch schnell verewigte.
Der November dann, mit seinen Heiligen verseh`n,
das der sich ganz besonders lobte, dass konnte er sehr gut versteh`n.
Der Dezember war der schlimmste, ausgeschmückt in aller Pracht,
Weihnachtsmärkte, Tannenbäume Lichtermeer und Heil`ge Nacht!
Er dachte nach, wie könnte er bei den Kollegen
nur auch mal Aufseh`n so erregen?
Und dann, da fiel dem März was ein,
er könnt` ein Virus-Monat sein.
Bei Grippe kennt er sich schon aus,
ich hol ein neues Virus mir in`s Haus.
Doch ein Bazillus muss es sein, viel böser und gemeiner - das keiner kennt,
das Angst und Schrecken schnell verbreitet und sich Corona-Virus nennt.
Als seine Zeit gekommen war, versandt der März dann die Mikrobe,
und stellt im Nu die Menschheit auf die Probe.
Nichts ist mehr so wie es war, die Furcht geht um und die Phobie,
steigt auf zur Panik – Hysterie!
Er richtet großen Schaden an – das ist kein Scherz
und ging in die Geschichte ein als der – Corona-Virus-März!
Die andern schau`n sich fragend an und schütteln ihre Tage,
muss traurige Berühmtheit sein? und stellen ihm die Frage:
Habt ihr nicht gewusst – das von uns allen Ihr seid besonders dran?
Wir alle blicken nur auf euch, im März fängt doch der Frühling an!

 

© All rights reserved (31.3.2020)
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