Gedichte

Ablasshandel

von Frank Phil Martin

Hoch Päpstlich versprach man Sündern, in alter Zeit, um sie zu plündern:
„Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“
Der Ablasshandel war perfid`- gemein, die meisten fielen darauf rein.
Und heut` - die “Seuche“ unter uns grassiert,
der Mensch vor Furcht - paralysiert.

Ein neuer Spruch in dieser Zeit, verspricht dieselbe Herrlichkeit:
„Erst wenn der Mensch zuvor gespritzt, ist er und andere auch geschützt.“
Erst dann wär Leben wieder möglich,
alles andre ist sonst tödlich.

Dann sind Reisen wieder frei, auch die Maske – einerlei,
spielen, Kuss, Gesang und Lieder, auch die Rechte kehren wieder.
Krempelt brav den Ärmel hoch, dann seid ihr bald das Virus los.
Doch wer solche Lügen publiziert, hat sein Vertrauen längst verspielt.

Der Impfstoff, als das Heil der Welt, verspricht der Pharma-Lobby sehr viel Geld.
Moderna, Pfizer, Zeneca, sind bis auf weit`res für Dich da.
Es wird an Dir dann ausprobiert, was vorher noch nie funktioniert.
Drum haltet ein, Ihr lieben Leute – seid nicht nur einfach leichte Beute.

Auch wenn viele schreien – Rettet mich! Genau wie damals – glaubt es nicht!

 

(Gewidmet Pfarrer Jacob Tscharntke)

© All rights reserved (21.02.2021)
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